Es geht los! Yeah!

Mein allererster Blogbeitrag und damit ein Wunsch, der sich erfüllt. Der Running-Mami Blog.

Wer’s kurz mag, findet auf der Über-mich-Seite schon ein paar Infos. Ihr werdet aber merken, dass ich ab und an etwas aushole. Tja, so bin ich halt ;-).

Es dünkt mich angebracht, im ersten Beitrag etwas über mich und was ihr hier von mir erwarten dürft zu erzählen.

Ich liebe das Schreiben und ich habe das ein oder andere zu sagen – natürlich nur denen, die es hören, ähm ich meine: lesen wollen. Jedenfalls hier im Blog. Ansonsten – je nach Lust und Laune – auch gerne mal denen, die’s nicht hören wollen *fieslächle*.

Wie sich ein sportlicher und gesunder Lifestyle neben und gemeinsam mit der Familie organisieren lässt, was es bei uns mit dem zuckerfrei(eren) Leben auf sich hat und wie ich mich als allein-zwei-Erziehende so durchschlage, das sind hier Themen. Gemeinsam mit Mama- und Frauenzeugs.

Und damit meine ich nicht die Farbe pink, die nämlich wenn’s nach mir geht einfach eine Farbe ist, die alle schön finden dürfen – Punkt!  Wobei ich DEN „Frauenthemen“ nicht abgeneigt bin und Mode, Schuhe und schöne Handtaschen schon nett finde – ihr wisst, was ich meine? Kinder, ja KINDER und alles was dazu gehört ist natürlich klar grosses Thema hier. Denn immerhin bin ich Mutter. Eine dieser working Mamis, denn ich habe noch einen Job – nein zwei – und bringe offenbar alles irgendwie unter einen Hut. Was nicht ganz stimmt, weil ab und an schon etwas nicht ganz drunter geht und ich den Vereinbarkeitsspagat eben doch nicht bis in die maximale Dehnung schaffe. Als geschiedene Frau, in glücklicher Partnerschaft erlebe ich oft Hochs und Tiefs. Und ja, Sport- und Ernährungsthemen stehen bei mir ziemlich hoch im Kurs. Seit ich das Jogging für mich entdeckt habe, bin ich ein anderer Mensch. Ihr habt keine Vorstellung, was für ein Sportmuffel ich früher war. Mit dem einhergehend spielt für mich natürlich eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle. Das (mehrheitlich) zuckerfreie Leben macht schon mal den einfachen Einkauf zum Abenteuer und ich teste, probiere und verschiebe immer mal wieder irgendwas.

Jetzt dürfte auch klar sein, wieso der Blog „Running-Mami“ heisst. Er vereint auf hübsche Art gleich zwei Dinge. Zum einen steht er für etwas für mich sehr Wichtiges, das mir mehr als einfach Sport bedeutet. Zum anderen umschreibt er ganz schön, wie es sich oft anfühlt, wenn frau sich den Herausforderungen des Alltags stellt. Da herrscht nämlich selten Stillstand und es ist immer irgendwo Bewegung und ich eben am „umeseklä“. Und manchmal bekomme ich Muskelkater, wenn ich den Spagat mal wieder ein birebizi übertrieben beübt habe.

Das Hinterfragen, Reflektieren und Informieren ist für mich besonders im Umgang mit meinen Kindern, aber auch allen anderen Menschen und mir selbst sehr wichtig. Die Beziehung zu meinen Kindern versuche ich auf Werten wie Gleichwürdigkeit, Verantwortung und Authentizität aufzubauen. Was auch ganz gut klappt, wenn ich nicht am Ausflippen oder Durchdrehen bin oder unter heftigem Schlafmangel leide *hüstel*.

Natürlich komme ich als Mutter fast täglich an eine meiner Grenzen. Oft auch als Mensch oder Frau. Das sind Situationen, die ich manchmal geschickter und manchmal ungeschickter zu lösen vermag. Ich reagiere hochallergisch auf Schlafentzug und überlege oft zu viel und vor allem Dinge, die ich noch gar nicht überlegen müsste. Bei uns gibt’s trotz allem Schoggi und Süssigkeiten, wir geniessen ab und an Fastfood und Cola zero ist mein persönliches, grosses Laster. Die Energy-Drinks auch. Aber die habe ich mir mühsamst abgewöhnt und nehme sie nur noch, bei akutem Schlafmangel. Mir ist ein wohliges, sauberes und schön eingerichtetes Zuhause wichtig, ich mag die Mischung aus alt und modern. Auch wenn der Badezimmerputz öfter mal zu Gunsten des Sports länger warten muss. Ihr kennt die Geschichte mit den Prioritäten gäl?

In diesem Zuhause lebe ich mit meinen zwei Jungs, meinem Partner und zwischen 7 und 15 Fischen. Ja, das mit der Lebenserwartung von Fischen ist halt so eine Sache. Beruflich bin ich im Finanzbereich als Teilzeitangestellte (50%) tätig. Meinen Nebenerwerb als Trageberaterin habe ich an den Nagel gehängt, weil ich mich in eine andere, allerdings noch nicht ganz spruchreife Richtung auf den Weg begeben habe.

Ich freue mich immer riesig, wenn ich Feedback bekomme. Auch konstruktive Kritik ist sehr erwünscht. Dafür gibt’s die Kommentarfunktion unten oder wer’s persönlicher mag meldet sich via Kontaktformular.

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