Liebster Award: die Auszeichnung von Bloggenden für Bloggende!

Juhu, ich wurde nominiert für den Liebster Award. Ausgesprochen hat diese Nominierung für meinen Blog die liebe Claudia von hamerlike.ch. Claudia bloggt über Mama- und Lifestyledinge und ich mag ihren Blog sehr, weil er authentisch ist. Für ihren kürzlich gebackenen Kürbis-Cake mache sogar ich eine zuckrige Ausnahme ;-).

Für alle, die zum ersten Mal davon hören: der liebster Award ist ein Award, der dazu dient, auf neue Blogs aufmerksam zu machen, den Menschen hinter den Blogs ein Gesicht zu geben und etwas mehr über sie zu erfahren. Wer nominiert wird, beantwortet 11 Fragen und nominiert und befragt anschliessend weiter.

Hier meine 11 Antworten

Wieso hast du einen Blog gestartet?

Schreiben ist eine Leidenschaft. Auf meinem Blog schreibe ich mit meinen Worten – die auch mal Mundart oder einfach so sind, wie mir eben der Schnabel gewachsen ist – zu meinen Themen. Ich kann schreiben, was ich will, was mich beschäftigt und womit ich hoffe, ebenso andere inspirieren zu können. Ausserdem gibt es nicht viele Schweizer Blogs, die sich mit der Vereinbarkeit von Fitness und Sport in der Mutterschaft und der von zuckerfrei mit Familie befassen. Zwei meiner Hauptthemen hier. Manchmal ist es aber auch einfach ein Ventil für allerlei (Mama-)Zeug. Selbst wenn das bedeutet, hie und da ein bizi Seelenstriptease vor euch zu machen. Und natürlich ist der Blog meine kreative Spielwiese, da ich sonst beruflich eher in einem trockenen Metier arbeite und schreibe.

Was, in Bezug auf deinen Blog, ist für dich die grösste Herausforderung?

Da gibt es mehrere Dinge. Zum einen sicher die technische Umsetzung und das ganze Social Media Marketing. Ich hatte davon keine Ahnung und bringe mir nahdisnah alles selbst bei. Freue mich hingegen auch sehr, dass alles auf meinem Mist gewachsen ist. Optimierungspotenzial gibt es natürlich immer. Zum anderen aber oft auch Überlegungen dazu, wie viel ich von mir persönlich und auch meinen Kindern preisgebe. Da habe ich mittlerweile einen Weg gefunden, der im Moment so passt. Ich bin im Blog sehr offen und ehrlich, wie zum Beispiel hier, auch wenn ich dabei nicht jedem und jeder gefalle. Ich musste lernen, das zu akzeptieren.

Nenne etwas Positives und etwas Negatives am Bloggen?

Das Positive ist für mich das Grosse-Ganze an sich. Mir gefällt es, selbst kreativ sein zu können, zu recherchieren, zu fotografieren, zu inspirieren, zu lernen, in Kontakt zu kommen. Negatives habe ich bisher nicht viel erlebt. Da ich mir dieses Hobby selbst ausgewählt habe, soll es mir vor allem Freude machen. Wäre das nicht mehr der Fall oder würden negative Punkte überwiegen, würde ich damit aufhören.

Wie viel Zeit in der Woche investierst du in deinen Blog?

Das ist unterschiedlich. Manchmal habe ich viel Zeit und viele Ideen. Dann ist es mehr. Manchmal habe ich wenig Zeit und keine Ideen, dann ist es weniger. Oder eine Mischung aus allem. Ich schätze es sind um die 3 Stunden pro Woche. Gerade auch, weil ich immer noch vieles am Lernen und immer wieder Verbessern bin. Das Meiste passiert irgendwie nebenher, zum Beispiel was Instagram oder die anderen sozialen Medien betrifft.

In welcher Stadt (oder welchem Land) würdest du gerne einmal leben und wieso?

Da muss ich – solange es realistisch bleiben soll – nicht lange überlegen. Das ist die nähere Umgebung von Zürich. Das ist – glaube ich – so ein Herzensangelegenheitsding. Zürich bietet sehr viele Möglichkeiten in jeglicher Hinsicht und ich fühle mich dort einfach wohl. Ich heule noch immer wehmütig Schatzes Junggesellenbude dort nach, die wir vor einem Jahr aufgegeben haben.

Lieber Ferien in den Bergen oder am Meer?

Ich mag beides sehr gerne. Müsste ich mich aber entscheiden, würden wohl die Berge siegen.

Wofür bist du dankbar?

Oh, eine kleine Frage mit grosser Heftigkeit. Ich bin für vieles in meinem Leben sehr dankbar. Aber am allerdankbarsten bin ich tatsächlich, dass ich zwei wundervolle Jungen bekommen habe.

Was würdest du in deinem Leben sofort ändern, hättest du einen Wunsch frei?

Huch, solche Gedanken mache ich mir eigentlich wenige. Weil ehrlichgesagt führen die zu nichts. Oder ich ändere, wozu ich selbst in der Lage bin, wenn etwas für mich oder meine Familie unstimmig ist. Aber wenn ich einfach so einen Wunsch frei hätte, wünschte ich mir finanzielle Sorglosigkeit auf ewige Lebzeiten. Natürlich geht Gesundheit vor, aber den Wunsch klammere ich jetzt einfach mal aus oder setze in voraus.

Wie startest du am liebsten in den Tag?

Kaffee, viel Kaffee ;-). Ich geniesse es, wenn die Jungs am Morgen noch kurz zu mir ins Bett zum Kuscheln kommen, bevor lautstark nach der Milch mit Nesquik (Zucker, ja – ich juble gerade die Variante mit 30% weniger unter) verlangt wird. Wenn ich alleine bin, ist Sport am Morgen etwas vom Schönsten. Danach ist der Tag meistens sehr ausgeglichen, beziehungsweise ich bin das dann.

Lieber Fisch oder Fleisch?

Auch hier: die Mischung macht’s. Zusammen mit vegetarischen Tagen.

Wieso soll man deinen Blog lesen und weiterverfolgen?

Weil man sich im besten Fall inspiriert fühlt. Vielleicht hilfts, beim mal kurz vom Mama- oder auch Papaalltag Abschalten, vielleicht kann mal gelächelt, mal geschmunzelt und man mal zum nachdenken angeregt werden. Wenn es Leserinnen und Lesern so geht, ist das für mich das schönste Feedback.

Nun bin ich also an der Reihe und darf bis zu 11 Lieblingsblogs weiter nominieren. Es ist gar nicht so einfach. Die Regeln besagen eigentlich, dass es kleinere, neuere Blogs sein müssten und ich lese so gerne und viele andere Blogs, dass ich gerade ein bizi überfordert bin. Ich habe mich nun von Herzen für drei Blogs entschieden:

 

Saskia von Alovelyjourney

Bei a lovely journey findet man keine Erziehungstipps, dafür ganz viel Lifestyle für Mama und Kind. Auf eine etwas andere, sehr zauberhafte Art und Weise.

Melanie von Fit me-licious

Auf dem Mama- und Fitnessblog von Fit me-licious gibt’s alles rund ums Thema Fitness und Mutterschaft. Viele tolle Rezepte, Sportberichte und Infos inspierieren jede Mama.

Daniela von Cooco-Sports

Daniela ist personal Trainerin, Mama und bloggt über Themen wie Sport, Food/Healthy und Lifestyle. Ein Blick zu ihr lohnt sich für alle sportbegeisterten Mamas und die, die es werden wollen.

Und das sind meine Fragen an die drei Frauen:

  1. Weshalb wurdest du zur Bloggerin?
  2. Was ist dein bisheriges Highlight oder dein eindrücklichstes Erlebnis mit dem Blog ?
  3. Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
  4. Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog?
  5. Was war die beste, konstruktive Kritik, die du für deinen Blog bisher erhalten hast?
  6. Wo setzt du Grenzen oder Abgrenzungen zwischen Blog und Familie?
  7. Was ist dein Lieblingsoutfit?
  8. Was sagt dein Partner/Ehemann zu dir als Bloggerin?
  9. Dein glücklichster Mamamoment?
  10. Das Anstrengendste am Mamasein ist?
  11. Was landet immer in deiner Einkaufstasche, wenn ein oder mehrere Kinder dich beim Einkaufen begleiten?

Hier übrigens noch die Regeln, die ich nicht ganz befolgt habe. Man möge mir verzeihen (oder auch nicht):

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger/die Bloggerin, der/die dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 11 weitere Blogger/innen für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen – oder beantworte einfach die gleichen Fragen, die ich auch beantwortet habe.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

1 Comment

  1. Swissblogfamily - Hobby oder Beruf? Hier liest du es nach! 16. November 2017 at 10:51

    […] nicht eindeutig beantworten, weshalb es meinen Blog gibt. Natürlich gibt es hier und hier und da Antworten darauf und alle die es bisher dazu von mir gab, stimmen. Mir macht es Spass und ich lerne […]

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