Ohhh Buddha Bowl

Yummy! Keine Ahnung, wieso ich so lange gewartet habe mit dem Ausprobieren von Buddha Bowls. Es gibt dafür keinen guten Grund. Aber wie dem auch sei: vor einiger Zeit habe ich sie für mich entdeckt und finde sie wundervoll. Wer noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, sollte das schleunigst ändern.

Was ist eine Buddha Bowl

Mit dem Buddha hat das irgendwie nichts zu tun. Oder emel nicht so direkt. Vielleicht kommt der Name daher, das Buddha Bowls generell in Schalen serviert werden. Diese wiederum erinnern so ein birebizi an den Buddha-Bauch. Wird vermutet – who knows!

Ausser dem, dass die Bowl in einer Schale daher kommt, gibt es kaum Regeln bei der Zubereitung. Als Massstab gilt folgende Zusammensetzung:

  • 25% stärkehaltige Kohlenhydrate
  • 35% Gemüse
  • 15% Protein
  • 10% Sauce
  • 15% Extras (Sprossen, Nüsse, Samen)

Aber auch das ist nicht in Stein gemeisselt und so lässt sich die Buddha Bowl an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer also lieber etwas mehr Protein anstelle der Kohlenhydrate mag: go fort it! Ich kombiniere ausserdem auch super gerne eine Frucht dazu.

Wochenrückblick aus dem Kühlschrank

Wenn sich bei mir jeweils gegen Wochenende der Vorrat im Kühlschrank dem Ende zu neigt und noch das ein oder andere Resteli von allem Möglichen übrig ist, kommt die Buddha Bowl wie gerufen. So ist ürigens auch diese hier entstanden – aus Resten. Also nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig.

buddha bowl

Portionen 2 Personen

Zutaten

  • einige Salatblätter
  • 100 g gekochter Reis nach Wahl
  • 2 EL Hummus
  • 1 Tomate
  • 1 Nektarine
  • 6 getrocknete Tomaten
  • 2 gekochte Eier
  • 4 Rüebli in Spaghetti getwistet oder dünn geschnitten
  • einige zerhackte Walnüsse
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Erdnussmus
  • eine Zitrone (Saft)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Honig nach Wahl

Anleitungen

  1. Den Reis gleichmässig auf zwei grosse Schalen verteilen. Anschliessend alle anderen Zutaten bis und mit den Rüebli-Spaghetti ebenfalls gleichmässig, hübsch darauf anrichten.

    Für die Sauce alle Zutaten vermischen und würzen. Abschmecken. Mit einem Löffel über die Bowls verteilen. Am Ende die gehackten Walnüsse darüber streuen.

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2 Kommentare

    1. Anita 6. September 2018 at 17:57

      Geht mir absolut auch so. Herzlich, Anita

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