Positives Mindset: warum es beim schlank werden und bleiben notwendig ist

Positives Mindset: es ist kein Hokuspokus und auch nichts, das mit Esoterik oder „gspührsch-mi-fühlsch-mi“, wie wir in der Schweiz dazu sagen, zu tun hat. Es ist eine absolute Notwendigkeit, wenn du schlank werden und bleiben willst: dein Mindset.

Was ich mit Mindset genau meine?

Damit meine ich deine Gedanken, deine Glaubenssätze, Affirmationen. Also das, was du über dich selbst und dein Handeln denkst. Und was dann zu ganz vielen deiner unbewussten Handlungen führt. Das, was in der Regel auch dein Bauchgefühl ausmacht. Denn: du bist ohne Bauchgefühl und ohne Glaubenssätze oder innere Denkmuster geboren worden. All das hast du dir im Laufe deines Lebens angeeignet. Es entstand aus den Erfahrungen, den Bekanntschaften und vielen weiteren Faktoren, die du gemacht und die dich beeinflusst haben.

Positives Mindset

Du bist nicht nur, was du isst. Nein, du bist auch, was du selbst von dir denkst!

Das ist ganz wichtig! Und etwas, dass ich auch meinen Kundinnen im persönlichen Coaching immer wieder sage. Negative Denkmuster können dich immer wieder in die Knie zwingen und dich scheitern lassen – ohne, dass du das bisher vielleicht bewusst wahrgenommen hast.

Schlank sein und bleiben heisst deshalb nicht nur, mehrheitlich gesund zu Essen und ein passendes Training für dich zu wählen. Es heisst auch, dass du deine Gedanken dir selbst und deinen Handlungen gegenüber positiv verändern darfst. Und ob du es mir nun glaubst oder nicht, aber das könnte dein härtestes Training ever werden. Ich verspreche dir aber, dass es sich lohnt.

Wie du dein Mindset positiv verändern kannst

Tatsächlich sind die bewussten Handlungen und Entscheidungen, die du jeden Tag triffst, die buchstäbliche Spitze vom Eisberg. Die meisten Handlungen und Entscheidungen führst du unbewusst aus. Oder musst du dir jeweils beim Autofahren überlegen, ob und wann du den Blinker setzt? Oder beim Kochen, was du nun tun musst, damit deine Hand zum Chuchichästli mit dem Salz greift? Nein, das alles passiert automatisch!

Und genauso unbewusst passieren auch die meisten Dinge, die dein Essverhalten, deinen Trainingserfolg oder dein Dranbleiben beim Fettabbau massgeblich beeinflussen.

Positives Mindset

Nutze dieses Wissen für dich und deine Erfolge

Du weisst jetzt, dass du dir viele dieser Denkweisen selbst angeeignet hast. Das bedeutet auf der anderen Seite, dass du sie auch wieder verändern kannst. Sie sind nicht in Stein gemeisselt und für immer festgelegt.

Frage dich einmal ganz in Ruhe, was du über dich selbst denkst und was das für Gefühle auslöst. Bist du liebevoll und achtsam mit dir selbst in deiner Denkweise oder verurteilst du dich meistens, denkst schlecht und hast ein negatives Mindset über dich selbst?

Vielleicht schaust du dich im Spiegel an und könntest dich ankotzen? Möglicherweise leidest du an Fressattacken? Oder beginnst am Morgen immer wieder damit, dich aber heute gesund ernähren zu wollen und scheiterst spätestens beim Mittagessen. Womit der Tag für dich ohnehin futsch ist und es dann ja auch keine Rolle mehr spielt, ob du dich jetzt noch bewegst oder noch mehr isst, das du eigentlich meiden wolltest?

Du fühlst dich dann schlecht und bestätigt. Denn du hast ja sowieso gewusst, dass du es wieder nicht packst. Wieder hast du ein Problem (unbewusst) mit einer Tafel Schoggi lösen wollen und deine guten Vorsätze vom Morgen einmal mehr – wie eigentlich immer – nicht durchgezogen. Beim Blick in den Spiegel könntest du jetzt nicht mehr einfach „nur“ würgen, sondern jetzt verachtest du dich zusätzlich für deine Schwäche. Habe ich Recht?

Durchbreche dieses negative Mindset. JETZT!

Merkst du etwas? Es hat sich nach so einem Tag eigentlich nur bestätigt, was du ja sowieso schon wusstest. Nämlich, dass du es ohnehin nicht schaffen wirst. Du glaubst nicht daran, dass es möglich ist, dass du schlank wirst (oder was auch immer dein Ziel ist). Und du glaubst auch nicht, dass du es schaffen wirst. Und genau das passiert. Du schaffst es nicht!

Dein Körper peilt quasi dein inneres (unbewusstes) Ziel an. Und das ist: ich schaffe es ja sowieso nicht. Was deine halbherzigen Versuche von Anfang an im Keim erstickt.

Und jetzt?

Jetzt darfst du ins TUN kommen! Setze dich intensiv mit dir selbst auseinander.

Hinterfrage, was du wirklich von dir selbst denkst und frage dich auch, welche Ziele du warum erreichen willst!

Und dann glaube daran, dass du das schaffst! Die Geheimzutat zum positiven Mindset – die eigentlich gar keine ist – heisst: mentales Training!

So kommst du ins TUN und trainierst mental:

  1. Verändere deinen Blick auf dich selbst. Schaue in den Spiegel und sehe, was dir an dir gefällt. Vielleicht braucht das am Anfang etwas Übung und Zeit. Das ist völlig ok. Du hast vermutlich viele Jahre andere unsichtbare Denkmuster verfolgt. Sei achtsam und lieb mit dir: Veränderungen brauchen Zeit.
  2. Frage dich, was dein Ziel ist. Dein wirkliches Ziel. Willst du 10 kg Körperfett reduzieren? Dann ist das dein Ziel und dann bist du nicht „halt“ schon mit 3 kg zufrieden, weil du mehr ja eh nicht schaffst. Verstehst du, was ich dir sagen will?
  3. Glaube an dich und daran, dass du dein Zeil erreichen kannst. Stelle dir vor, wie es ist, wenn du am Ziel bist. Was ist dann anders, wie fühlst du dich dann? Welche Klamotten trägst du? Wie viele Kilometer läufst du am Stück ohne Pause? Siehst du vielleicht die Ansätze deiner Bauchmuskeln?
Das ist sehr harte Arbeit! Viel härter, als ein hartes Krafttraining oder ein langer Lauf. Arbeite jeden Tag an deinem neuen Mindset. Es ist Arbeit an dir selbst. Und es wird sich lohnen.
 
Du bist es nämlich wert – schon jetzt und heute! Auch, wenn du jetzt noch nicht an deinem Ziel bist. Anerkenne das und du wirst dir viele Steine, die dich bisher immer wieder zum Scheitern gebracht haben, aus dem Weg räumen.

Unterstützung für dich!

Manchmal ist es einfacher, wenn du dabei unterstützt wirst. Hole dir diese Unterstützung zum Beispiel in meiner facebook-Motivationsgruppe oder schaue dir meine Coaching-Angebote an.

 

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